Timna2.jpg
Timna2.jpg

Jesus Münzen

Tausend Jahre alte Münzen, die Jesus Christus darstellen, gefunden

Im Oktober 1998 machte eine Gruppe Archäologen an einem Ort, nahe des Sees Genezareths in Israel gelegen, eine wichtige Entdeckung. Sie fanden zahlreiche Metallobjekte in drei Tonkrügen, unter ihnen einige Münzen, die ungefähr das Alter von 1000 Jahren aufweisen.

Jesus Münzen

aus Tiberias

CoinsJesusChrist6_200x135.jpg
Münzen mit Abbildung von Jesus Christuns

Rom, Im Oktober 1998 machte eine Gruppe Archäologen an einem Ort, nahe des Sees Genezareths in Israel gelegen, eine wichtige Entdeckung. Sie fanden zahlreiche Metallobjekte in drei Tonkrügen, unter ihnen einige Münzen, die ungefähr das Alter von 1000 Jahren aufweisen. 

 

Erst vor wenigen Monaten, als sie die Münzen reinigten, fanden sie etwas noch viel Überraschenderes: 58 von denen zeigten das Abbild Jesus. Einige Münzen trugen auch griechische Inschriften wie „Jesus der Messias, der König der Könige“ und „Jesus, der Messias, der Sieger“. 

Die Funde haben speziell unter den Erforschern und Experten die Aufmerksamkeit hervorgerufen, weil diese Münzen in einem Gebiet entdeckt wurden, deren Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt, grundlegend muslimisch war. Wie Professor Yizhar Hirschfeld, von der Universität in Jerusalem, der mit Oren Gutfeld, einem Studenten mit Teilabschluss, die Ausgrabungen beaufsichtige, erklärte: „Wir befassen uns mit einem unglaublichen Schatz um etwa das Jahr 1000, einer Periode, aus der wir nicht viele Stücke haben.“

Der Platz der Ausgrabungen war entdeckt worden, aufgrund einer Reihe von Untersuchungen, welche an einem Bauplatz vorgenommen wurden. Der erste Krug war in einer Ecke einer Fläche gefunden worden, bei der man annimmt, dass es sich um einen alten Ladenfussboden handelte. Die anderen beiden wurden gefunden, als sie unter diesem Boden weiter gruben.   

 

 

Sie fanden auch – zusammen mit Keramikstücken, Leuchtern und anderen Objekten aus dem 10. und 11. Jahrhundert - einige Kreuze und Medaillen, wovon die Archäologen ausgehen, dass der Ort Christen gehörten. Hirschfeld gab an, dass es möglich ist, dass Christen, die gewandert waren,  die Münzen von Konstantinopel nach Tiberias brachten, deren Bevölkerung zu der Zeit ein Mischung von Muslimen, Juden und Christen waren.

Einige Experten sagen, dass es wahrscheinlich sei, dass die Münzen mit dem Jesus Gesicht für evangelistische Zwecke gebraucht wurden: um den Glauben unter den Muslimen anzukündigen. 

Originalbericht war zu lesen:

http://www.eclesiales.org

 

 


Münze mit Jesus-Abbildung

Quelle: NAI

CoinJesusChrist.JPG
Münze mit Jesus-Abbildung
Jerusalem. Vor etwa tausend Jahren verbarg ein moslemischer Händler seine vielen Wertsachen in drei grossen Krügen.

Den einen vergrub er in seinem Hof, den anderen unter seinem Ladenfussboden und den dritten hinter der Wand. Seine Vorsichtsmassnahmen waren wohl berechtigt; es ist ihm wahrscheinlich etwas zugestossen, sonst hätte er sie wohl irgendwann abgeholt. Unter seinen schönen Vasen, Krügen und dem Glasgeschirr fanden die Archäologen Yishar Hirschfeld und Oren Gutfeld von der Hebräischen Universität auch 58 Bronzemünzen mit einer ziemlich deutlichen Abbildung Jesu und der Inschrift: „Jesus der Messias, König der Könige“. Die Münzen stammen aus dem byzantinischen Imperium und datieren bis in die islamisch-fatimische Periode (976-1078n.Chr.) zurück.

 
Die grosse Frage unter den Archäologen ist jetzt, wie diese christlichen Münzen in die Hände bzw. In den Hof eines moslemischen Händlers gelangten.

Gelesen unter www.livenet.ch


Archäologen finden ein Versteck mit seltenen Münzen

im nördlichen Israel

CoinsJesusChristMany200x134.jpg
Ein Versteck mit 1'000 Jahre alten Münzen wurden in der Nähe des Sees Genezareths gefunden, die die Gestalt Jesus hervorbrachten und griechische Inschriften aufwiesen, die ihn preisen, berichteten Archäologen gestern. Die Münzen wurden im Oktober durch archäologische Ausgrabungen in der Stätte des alten Tiberias im nördlichen Israel ausgegraben. Doch nur durch das Reinigen der Funde im letzten Monat entdeckten Archäologen das Bild Jesus auf 58 von 82 Münzen. Einige Münzen trugen auch die griechischen Inschriften wie „Jesus ist Messias, der König der Könige“ und „Jesus, der Messias, der Sieger.“
 
„Das ist die grösste Sammlung dieser Art Münzen. Diese sind sehr selten, “ sagte Archäologe Yizhar Hirschfeld, der die Ausgrabungen mitleitete. Archäologen fanden auch viele Arten von Bronzegeschirr, die aus dem 10. und 11. Jahrhundert stammten, als die Islamisch-Fatimischen die Region beherrschten. Hirschfeld sagte, dass die Münzen wahrscheinlich durch christliche Pilger von Konstantinopel nach Tiberias gebracht wurden. „Wir wissen, dass Tiberias eine gemischte Stadt war, in der alle, Juden, Moslems und Christen zusammen lebten. Tiberias war ein Wallfahrtsort“, sagte Hirschfeld.
 
Archäologen fanden die Münzen und andere Objekte in drei grossen Tontöpfen, die unter einem Ladenfussboden versteckt waren. Die Kreuzritter zerstörten das alte Tiberias Ende des 11. Jahrhunderts, die Angreifer entdeckten allerdings die Münzesammlung nicht…           

Gelesen unter http://www.prophecycorner.com


Seltene Münze mit Jesus (Jahschuah) gefunden

beim See Genezareth

Seltene Münzen tragen die Gestalt Jesus (Jahschuas). Sie wurden in der Nähe des Sees Genezareths gefunden. Diese können nun in einer speziellen Ausstellung, die gerade eröffnet wurde in der Hebräischen Universität Jerusalem, Institut der Archäologie, angeschaut werden. Die gezeigten Münzen sind Teil der grössten Sammlung von „Jesus Münzen“, die jemals in einer archäologischen Ausgrabungsstätte gefunden wurden.
 
Die Münzen, einige mit griechischen Inschriften wie „Jesus der Messias, der König der Könige“ und „Jesus, der Messias, der Sieger“ wurden letzten Herbst in den archäologischen Ausgrabungen in Israel gefunden, geleitet von Prof. Yizhar Hirschfeld und Oren Gutfeld der Hebräischen Universität, Institut der Archäologie, in der Ausgrabungsstätte des antiken Tiberias, gerade südlich der jetzigen Stadt am Ufer des See Genezareths. Diese Ausgrabungen brachten das grösste Lager von Objekten hervor, die jemals in der islamisch-fatimischen Periode in Israel freigelegt wurden.
 
Zwischen den etwa 1'000 Bronze Stücken die zu diesem Zeitpunkt gefunden wurden, waren 82 Münzen darunter. Es war erst durch spätere Untersuchungen ersichtlich, welche Wichtigkeit die Entdeckung der Münzen offenbarte. Die Untersuchung zeigte, dass 58 von ihnen die Gestalt Jesus (Jahschuas) hervorbrachten, einige davon mit Inschriften. Die Münzen sind wissenschaftlich vom Typus her als „Anonymus Folles“ bekannt, sagte Prof. Hirschfeld. Gemeint sind damit bedeutsame Münzen, welche weder den Namen noch das Bildnis des Herrschers dieser Zeit enthalten – ein relativ rares Phänomen. Die Münzen wurden im Byzantinischen Reich geprägt und wurde über eine Periode der 2. Hälfte des 10. Jahrhunderts produziert; bis zur 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts; sagte er. Eine Analyse der Münzen wurde durch Gabriela Bijovsky durchgeführt, eine angehende Doktorin der Archäologie.
 
Einige der Münzen und andere Metallobjekte der Tiberias Ausgrabungen können in der neuen Ausstellung „Haus der Bronzen“, in der Hebräischen Universität, im Institut der Archäologie besichtigt werden. Viel verschiedenes Bronzegeschirr zeigen vorzügliches Kunsthandwerk: inklusive grosser Armleuchter, dekorativer Schalen mit antiker, arabischer, kufischer Schrift, Krüge, Töpfe, Glocken und andere Gefässe. Das Geschirr stammt grösstenteils aus der Zeit des 10. und 11. Jahrhunderts n. Chr., aus der islamisch-fatimischen Periode (976-1078 n.Chr.).   
 
Die Stücke wurden in drei grossen Tonkrügen gefunden, versteckt unter dem Fussboden. Die Identität des Besitzers des Hofes ist nicht bekannt. Es könnte allerdings ein Eisenwarenhändler gewesen sein, der seine Ware aus Angst vor der Kreuzritterinvasion am Ende des 11. Jahrhunderts versteckte. Die Kreuzritter fielen in das antike Tiberias ein und zerstörten es. Glücklicherweise fanden sie das Versteck nicht, das nun entdeckt wurde. Die Stadt war zu der Zeit die Hauptstadt des Urdun Distrikts und hatte eine gemischte Bevölkerung von Juden, Moslems und Christen.
 
Angesichts des historischen Interesses, erzeugt durch das bevorstehende Millennium, verbleibt die Ausstellung „Haus der Bronzen“, inklusive der „Jesus (Jahschua) Münzen“, bis ins Jahr 2000 in der Hebräischen Universität, im Institut der Archäologie, sagte der Museumsdirektor und Gestalter der Ausstellung, Gila Hurvitz. 

Gelesen unter http://www.prophecycorner.com


Revision: 2. Januar 2006 - 21:09 - © abenteuer-ausgrabungen.org